Unser Gaming Equipment im Überblick
Balance Board
3D-Druck Gaming Equipment
Gaming Equipment für Menschen mit körperlichen Einschränkungen
Um einen Gaming-Controller greifen zu können oder um sicher auf einem Balanceboard stehen zu können, werden koordinative motorische Fähigkeiten benötigt. Patienten mit CP GMFCS Level I-III sind laut der aktuellen Studienlage trotz eingeschränkter motorischer Mobilität, in der Lage Exergames zu benutzen: „(…) it is possible to create actionoriented exergames that can be played and enjoyed by children with CP at GMFCS level III“ (Hernandez, Ye, Graham, & Fehlings, 2013, S. 1268). Allerdings sind die Qualität der Zielbewegung und die Geschwindigkeit meist stark reduziert.
Auch wenn das Spielen mit EG für diese spezielle Zielgruppe grundsätzlich möglich ist, erscheint die Verwendung von herkömmlichen Gaming Equipment für dieses Anliegen als suboptimal. Beispielsweise haben Kinder mit ICP im Umgang mit den Controllern Probleme, in schneller Abfolge verschiedene Knöpfe zu bedienen oder einen bestimmten Knopf unter Zeitdruck zu drücken. Mit der Thematik der unteren Extremitäten verhält es sich ähnlich. Patienten mit Cerebralparese benötigen meist Gehhilfen, da sie oft ohne Hilfsmittel nicht selbstständig über einen längeren Zeitraum stehen können. Auch die Gewichtsverlagerung kann meist nur unter therapeutischer Anleitung korrekt ausgeführt werden. Genau in diesem Umfeld könnte z.B. ein Balanceboard Anwendung finden.
Allgemeine Informationen
Das wohl wichtigste Feature bei der Anwendung von Exergames für Menschen mit einer Behinderung ist die absolute Passgenauigkeit des Gamedesigns sowie des Gaming-Equipments, an die besonderen Charakteristiken der Zielgruppe (vgl. Wiemeyer, et al., 2015, S. 59).
Um einen Controller greifen oder um sicher auf einem Balanceboard stehen zu können, werden koordinative motorische Fähigkeiten benötigt. Patienten mit CP GMFCS Level I-III sind laut der aktuellen Studienlage trotz eingeschränkter motorischer Mobilität, in der Lage Exergames zu benutzen: „(…) it is possible to create actionoriented exergames that can be played and enjoyed by children with CP at GMFCS level III“ (Hernandez, Ye, Graham, & Fehlings, 2013, S. 1268). Allerdings sind die Qualität der Zielbewegung und die Geschwindigkeit meist stark reduziert.
Auch wenn das Spielen mit EG für diese spezielle Zielgruppe grundsätzlich möglich ist, erscheint die Verwendung von herkömmlichen Gaming Equipment für dieses Anliegen als suboptimal. Beispielsweise haben Kinder im Umgang mit den Controllern Probleme, in schneller Abfolge verschiedene Knöpfe zu bedienen oder einen bestimmten Knopf unter Zeitdruck zu drücken.
Mit der Thematik der unteren Extremitäten verhält es sich ähnlich. Patienten mit Cerebralparese benötigen meist Gehhilfen, da sie oft ohne Hilfsmittel nicht selbstständig stehen können. Auch die Gewichtsverlagerung kann meist nur unter therapeutischer Anleitung korrekt ausgeführt werden. Genau in diesem Feld könnte z.B. ein Balanceboard Anwendung finden oder ein speziell angepasster Controller.